Mukoviszidose–Behandlung

Mukoviszidose ist eine angeborene Stoffwechselerkrankung, die durch eine genetisch bedingte Fehlfunktion die Sekrete der im menschlichen Körper befindlichen Drüsen verschleimen lässt. So kann es zu Funktionsstörungen der Bronchien, der Bauchspeicheldrüse, des Dünndarms, der Leber und der Galle kommen.

Besonders Bronchien und Lunge sind von der Krankheit betroffen. Die Verschleimung der Organe führt beim Patienten zu Atembeschwerden und Sauerstoffmangel. Ziel der Therapie ist, durch Atemphysiotherapie die Bronchien vom Schleim zu befreien und damit eine Verbesserung der Atmung zu bewirken. Zu den Übungen, die der Patient auch nach der Behandlung selbständig weiter durchführen soll, zählen neben verschiedenen Atemtechniken auch die Arbeit mit Trampolin oder mit Pezzi–Ball.

 
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